Biografie

Sarah Kaulbarsch, geboren in Berlin, entdeckte schon während der Schulzeit ihre Liebe zur Musik und erhielt ab 1996 Gesangsunterricht. In den folgenden Jahren nahm sie mehrfach erfolgreich an dem Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil und ging 2002 als Preisträgerin des Bundeswettbewerbs hervor. Für eine besondere gesangliche Darbietung wurde ihr ebenfalls in diesem Jahr der Sonderpreis der Stadt Siegburg zuerkannt. Zur weiteren Ausbildung ihrer Stimme nahm sie  Unterricht bei Kammersänger Professor Peter Tschaplik. Des Weiteren absolvierte die Sängerin Meisterkurse bei Professorin Anneliese Fried, ebenso bei Kammersänger Professor Peter Tschaplik sowie bei der Sängerin Ingeborg Danz. Im Rahmen des Meisterkurses „OperOderSpree 2012“ unter der Leitung von Professor Peter Maus und Snezana Nena Brzakovic trat sie als Preisträgerin des Jutta-Schlegel-Gedächtnisstipendiums hervor.

Im Frühjahr 2015 absolvierte Sarah Kaulbarsch an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Professorin Christiane Junghanns erfolgreich ihr Studium. Zudem besuchte sie den Interpretationskurs Oratorium von Britta Schwarz und erhielt Unterricht in der Liedklasse von Kammersänger Olaf Bär. Man konnte sie bereits in den Hochschulproduktionen „Der Wildschütz“ von Albert Lortzing als Nanette und in „Die Hochzeit des Figaro“ von Mozart als Cherubin erleben. Sie ist seit 2010 Mitglied des Dresdner Kammerchores unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann und hatte mit diesem Auftritte in Taiwan, China und Spanien.  Sie konnte außerdem schon unter namhaften Dirigenten wie Sir Roger Norrington CBE,  Reinhard Goebel, sowie Václav Luks und Trevor Pinnock singen.

Die junge Sängerin gastierte an der Oper Chemnitz in der Inszenierung der „Zauberflöte“ von W.A. Mozart unter der musikalischen Leitung von Frank Beermann. Mit diesem Ensemble konnte Sarah Kaulbarsch unter anderem die  Schlossfestspiele von „Thurn und Taxis“ in Regensburg eröffnen. Ebenfalls mit der „Zauberflöte“ gastierte sie mit der Staatsoperette Dresden in Dänemark.

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